Mitarbeitervorsorge · Betriebliche Vorsorge

Mitarbeitervorsorge: Fachkräfte gewinnen und binden.

Betriebliche Vorsorge ist heute ein echter Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte — steuerlich gefördert und für Ihre Mitarbeiter oft günstiger als privat. Wir zeigen, welche Bausteine zu Ihrem Betrieb und Ihrer Belegschaft passen. Auf Wunsch mit digitalem bAV-Portal für Ihre Mitarbeiter.

„Vorsorge, die Mitarbeiter bindet."

Gute betriebliche Vorsorge wirkt doppelt: Ihre Mitarbeiter sind besser abgesichert, und Ihr Unternehmen wird als Arbeitgeber attraktiver. Wir gestalten die Bausteine steuerlich sinnvoll und verständlich — und übernehmen auf Wunsch die Kommunikation an die Belegschaft.

360 Grad heisst: Betrieb und Inhaber in einer Betrachtung.

Wir sichern nichts ab, bevor wir es verstanden haben — und wir trennen dabei nicht kuenstlich zwischen Unternehmen und Unternehmer. Faellt der Inhaber aus, steht der Betrieb still; haftet die Geschaeftsfuehrung persoenlich, ist das Privatvermoegen betroffen. Wer beide Seiten einzeln betreuen laesst, bekommt Doppelungen an der einen und Luecken an der anderen Stelle. Deshalb nehmen wir Gewerbe, Mitarbeitervorsorge und private Absicherung in einem Aufwasch auf — und begruenden jede Empfehlung an Ihrem konkreten Risiko, nicht an einem Produktkatalog.

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Häufige Fragen

Mitarbeitervorsorge — kurz erklärt

Lohnt sich betriebliche Altersvorsorge auch für kleine Betriebe?

Ja. Auch kleine Betriebe profitieren von Steuer- und Sozialabgabenvorteilen, und schon ein einfaches Modell wirkt als Argument bei der Mitarbeitergewinnung. Seit einigen Jahren gibt es zudem einen verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlung — wir gestalten das unkompliziert.

Was kostet den Arbeitgeber die betriebliche Vorsorge?

Das hängt vom gewählten Modell und Ihrem Zuschuss ab. Viele Bausteine lassen sich so gestalten, dass die Belastung überschaubar bleibt und Steuervorteile den Aufwand teils ausgleichen. Wir rechnen die Varianten transparent für Ihren Betrieb durch.

Müssen alle Mitarbeiter teilnehmen?

Nein. Viele Bausteine sind freiwillig; bei manchen Gruppenlösungen sind Mindestquoten sinnvoll, damit gute Konditionen möglich werden. Wir zeigen, welche Struktur zu Ihrer Belegschaft passt.

Beraten Sie die Mitarbeiter auch persönlich — in Köln und remote?

Ja. Wir beraten Ihre Belegschaft auf Wunsch persönlich in Köln und im Rheinland oder digital — verständlich und ohne Fachchinesisch.

Funktioniert das auch für verteilte Teams bundesweit?

Ja. Über das digitale bAV-Portal und Online-Beratung betreuen wir auch Teams an mehreren Standorten einheitlich.

Welche Durchführungswege gibt es in der betrieblichen Altersvorsorge?

Fünf: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage. Die ersten drei sind versicherungsförmig, steuerlich bis 8 % der Beitragsbemessungsgrenze begünstigt und bei Arbeitgeberwechsel mitnehmbar. Unterstützungskasse und Direktzusage kennen keine Betragsgrenze und sind deshalb der Weg für Geschäftsführer und Führungskräfte — dafür mit mehr Verwaltung und Bilanzberührung.

Ist der Arbeitgeberzuschuss Pflicht?

Ja. Seit 2022 sind 15 % des umgewandelten Entgelts verpflichtend, soweit der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Sozialabgaben spart — für Alt- und Neuverträge gleichermaßen. Viele Betriebe zahlen freiwillig mehr, weil der Zuschuss der sichtbarste Teil des Benefits ist.

Welche Nachteile hat Entgeltumwandlung für Mitarbeitende?

Sie senkt das sozialversicherungspflichtige Entgelt und damit die spätere gesetzliche Rente sowie Kranken- und Arbeitslosengeld. Auf Leistungen aus Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds fallen in der Auszahlungsphase Kranken- und Pflegebeiträge an, oberhalb eines Freibetrags. Wer diese Punkte nicht offen anspricht, verkauft ein Produkt statt zu beraten — wir sprechen sie an.

Was bringt eine bKV, was die gesetzliche Kasse nicht leistet?

Zahnersatz, Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Sehhilfen und Vorsorge jenseits des Kassenkatalogs. Der eigentliche Hebel ist aber der Verzicht auf die Gesundheitsprüfung im Kollektiv: Mitarbeitende mit Vorerkrankungen bekommen Zugang zu Leistungen, die ihnen privat verwehrt blieben.

Wie wirkt betriebliche Vorsorge auf die Mitarbeiterbindung?

Sie wirkt dort, wo sie sichtbar ist. Eine bKV mit Budget wird mehrmals im Jahr genutzt und gespürt, eine bAV erst in Jahrzehnten. Deshalb kombinieren viele Betriebe beides: die bAV als substanzielle Zusage, die bKV oder eine Pflegelösung als Baustein, der im Alltag ankommt. Entscheidend ist die Kommunikation — eine Zusage, von der niemand weiß, bindet niemanden.

Haften wir als Arbeitgeber für die Versorgungszusage?

Ja, es gilt die Einstandspflicht nach § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG: Auch wenn die Leistung über einen externen Versorgungsträger läuft, bleibt der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass sie erbracht wird. Deshalb ist die Auswahl des Anbieters kein Nebenaspekt, sondern Teil des Haftungsrisikos — und deshalb prüfen wir Bonität und Bedingungswerk mit.

Betreuen Sie auch Betriebe außerhalb von Köln?

Ja. Unser Sitz ist Köln (Fritz-Hecker-Straße 94, 50968 Köln), betreut werden Betriebe bundesweit. Im Rheinland beraten wir regelmäßig persönlich vor Ort, außerhalb per Video und Telefon. Am Ablauf ändert das nichts — nur die Anfahrt entfällt.

Kommen Sie für ein Erstgespräch in unseren Betrieb?

Im Raum Köln, Bonn, Düsseldorf und Leverkusen regelmäßig — viele Risiken sieht man erst vor Ort: Lager, Maschinen, Abläufe, Zufahrten. Außerhalb des Rheinlands starten wir per Video und kommen dann, wenn die Sache es erfordert. Sie erreichen uns unter 0221 169205 99.

Welche Vorsorge passt zu Ihrem Team?

Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch — wir schauen auf Betrieb, Belegschaft und Budget und zeigen die steuerlich sinnvollen Bausteine.

  • Unabhängiger Marktvergleich
  • Kein Ausschließlichkeitsvertrieb
  • Versicherungsmakler nach §34d GewO

Im Erstgespräch geht es um Ihr Risiko, nicht um einen Abschluss. Sie bekommen eine Einordnung — ob daraus ein Vertrag wird, entscheiden Sie später.

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